treppeDie Ausbildung

zum/zur MeditationstherapeutIn


Meditationstherapie ist ein Prozess der Übung, in meditativer Achtsamkeit mit sich selbst therapeutisch umzugehen.

Die Ausbildung zum/zur MeditationstherapeutIn ist als Weiterbildung für all jene konzipiert die schon entsprechende Vorkenntnisse aufweisen.

Ein Schwerpunkt der Ausbildung bildet die INSA, die INTEGRATIVE SEELENARBEIT. Sie umfasst die Arbeit mit den inneren GRUNDÜBERZEUGUNGEN, mit den SEELENBILDERN sowie mit den REPRÄSENTANTEN. 

MeditationstherapeutInnen sind befähigt, in meditativer Achtsamkeit und mitfühlender Herzenspräsenz, Menschen am Weg ihrer emotionalen Selbstentwicklung und spiritueller Selbstentfaltung professionell zu begleiten und zu unterstützen!

Wesentliche Inhalte der Ausbildung

Auf der Körper- und Energieebene lernen und üben wir im Laufe der Ausbildung eine große Anzahl daoistischer Gesundheitsübungen. Sie stärken nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere seelisch – geistige Stabilität und wirken direkt auf unser Nervensystem, unsere inneren Organe und unser Energiesystem.

Auf der Geistesebene entfalten und stärken wir unsere meditative Achtsamkeit, also wir werden fähig,  in die innere Stille und Klarheit zu gehen und uns damit für die Kraft der gegenwärtigen Präsenz zu öffnen. Wir werden mit den unterschiedlichen Meditationen vertraut. (Stille, bewegte, dynamische, geführte)

Auf der Seelenebene entwickeln wir unser fühlendes Bewusstsein und befreien es von alten seelischen Verletzungen sowie von Verstrickungen unserer Vergangenheit,  so dass wir uns für die Weisheit unseres Herzens öffnen können.

Auf der Praxisebene lernen wir, welches innere und äußere Setting die Meditationstherapie unterstützt; wir lernen die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen in der Einzel - und in der Gruppenarbeit zu berücksichtigen. Wir üben verschiedene meditationstherapeutische Werkzeuge und Methoden anzuwenden und lernen den Umgang mit Widerständen, Grenzen und Gefahren.

Meditationstherapeutische Qualitäten

MeditationstherapeutInnen haben durch ihre Ausbildung ein großes Potential geistiger Ruhe und seelischer Klarheit erlangt, sowie eine tief verankerte Herzensweisheit und empathische Zuwendung für sich selbst und ihre Mitmenschen entwickelt.
 
Sie haben darüber hinaus mit Werkzeugen zu arbeiten gelernt, die sich für den spirituellen Begleitungs- und Unterstützungsprozess als sehr wertvoll erwiesen haben: innere Klarheit, meditatives eingestimmt Sein, mitfühlende Präsenz, empathische Gesprächsführung, sowie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der „integrativen Seelenarbeit“.

MeditationstherapeutInnen können auf einen reichen Schatz von Übungen, Meditationen sowie meditationstherapeutischen Techniken und Methoden für die Gruppen– und Einzelarbeit zurückgreifen und haben gelernt, sie auch anzuwenden.

MeditationstherapeutInnen haben gelernt, unmittelbar aus ihrem wahren Selbst, ihrem offenen Herzen, aus ihren spirituellen, intuitiven und praktischen Fähigkeiten zu schöpfen.

Diese Qualitäten, die MeditationstherapeutInnen durch ihre Ausbildung (weiter)entwickelt haben, befähigen sie, Menschen auf ihrem seelisch – spirituellen Selbstentfaltungsweg achtsam, liebevoll und umsichtig zu begleiten und zu unterstützen.

Besonders in beratenden, begleitenden und heilenden Berufen haben sich die hier angeführten, meditationstherapeutischen Qualitäten außerordentlich bewährt.

Zielgruppe

Die Ausbildung richtet sich an Personen, die bereits in einem therapeutischen, beratenden oder pädagogischen Berufsfeld tätig sind oder dies in Zukunft  beabsichtigen und die Integrative Seelenarbeit als Ergänzung und Erweiterung ihrer Tätigkeit einbringen wollen.

Die Ausbildung wendet sich aber auch an jene Personen, die ihre emotionalen Verstrickungen und alten Reaktionsmustern durch das Erlernen und Anwenden der Integrativen Seelenarbeit hinter sich lassen wollen.

Bedingung für die Teilnahme an der Ausbildung sind entsprechende Vorkenntnisse und die Bereitschaft sich auf geistig – emotionale Prozesse einzulassen, die durch die Auseinandersetzung mit den angebotenen Inhalten entstehen.

Die Ausbildung schließt mit einem Zertifikat ab. Im Fall des Beitrittes zur Ö.G.f.M. kann die eigene Arbeit unter dem Titel ausgebildete(r)  Ö.G.f.M. MEDITATIONSTHERAPEUT/IN angeboten werden.

Dazu werden sie nach Beendigung der Ausbildung eingeladen, der Ö.G.f.M., der Österreichischen Gesellschaft für Meditationstherapie beizutreten.

Die Gesellschaft fördert und unterstützt die Arbeit der Meditationstherapeuten durch verschiedene Aktivitäten, wie durch das Vorstellen der einzelnen Therapeuten und das Veröffentlichen ihrer Angebote auf der Home Page: www.meditationstherapie.at

Das Training  findet in Übereinstimmung mit dem professionellen und persönlichen Ehrenkodex, sowie der Identitätserklärung der Ö.G.f.M. statt. Informationen: www.meditationstherapie.at

Die Meditationstherapie ist kein Ersatz für psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlungsmethoden, sondern eine wirkungsvolle Unterstützung für die spirituelle Selbstentwicklung.
Für die detaillierten Informationen über die Ausbildung bitte die Kontaktseite HIER ausfüllen
Selly, die virtuelle Assistentin